Jägerstraße 26
27574 Bremerhaven
Tel (p) : 0471 - 2900 395
Mobil (g) : 0160 - 96 40 06 00
E-Mail : syboeschen@aol.com
Internet : http://www.sybille-boeschen.de/

Vita

Jahr Ereignis
1954

geboren
Familienstand: verheiratet / 2 Kinder
Beruf: Lehrerin a.D.

Abitur, Lehrerin an der Pestalozzischule II in Bremerhaven bis 1996

seit 1991

Abordnung an die Abendschule (Erwachsenenschule)

seit 1996

gewählte Frauenbeauftragte Schulen.

Politik / Ehrenamt

Jahr Ereignis
1995

bin ich in die SPD eingetreten und bin seitdem im Ortsverein Schiffdorfer Damm/Surheide/Bürgerpark Süd aktiv. Ich arbeite außerdem auf unterschiedlichen Ebenen wie dem Ortsverein, der Arbeitsgemeinschaft für Bildung und der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen mit.

seit 2003

Mitglied der Bremischen Bürgerschaft

seit 2004

bin ich Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)

2004 - 2008

war ich Mitglied im Landesvorstand der SPD

2005 - 2007

war ich fischereihafenpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion

seit 2007

wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion

seit 2007

Mitglied im Fraktionsvorstand der SPD-Bürgerschaftsfraktion

seit 2011

bin ich gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Portrait

Meine politischen Schwerpunkte liegen in der Bildung, im Bereich Wissenschaft und Gleichstellung. Im Politikfeld Gleichstellung setze ich mich für die eigenständige Existenzsicherung für Frauen, die Erweiterung des Berufswahlspektrums junger Frauen und Frauengesundheit ein. Die Entkopplung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft ist wichtig, darum muss es ein längeres gemeinsames Lernen geben. Berufliche und allgemeine Bildung müssen gleichwertig werden. Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher und der Lehrerinnen und Lehrer muss weiterentwickelt werden. Lebenslanges Lernen ist das Ziel. In der Wissenschaft müssen die Zugangsmöglichkeiten zum Studium verbessert werden - auch für junge Menschen aus sozial benachteiligten Familien. Am Herzen liegen mir auch die Steigerung der Qualität von Lehre und Studium und die Anerkennung beruflicher Qualifikationen für ein Studium.